Warenbeförderung Deutschland

Warenbeförderung Deutschland, Beförderung sowohl aus als auch nach Deutschland. Wir transportieren Komponente in die Automobil-, Maschinenbaufirmen, aber gewährleisten auch Möbel- und Elektronikbeförderung. Aus der Slowakei transportieren wir auch gute slowakische Güter in die Häfen wie Hamburg, Bremen, aus dene sie in die ganze Welt weiter befördert sind.

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Bei jeder Beförderungsform sind wir sehr sorgfältig. Wir gewährleisten Expressbeförderungen für Produktionsunternehmen, entweder für kleine Beladung in Größe 1 bis 10 Europaletten und mit Gewicht 1,2t, oder auch für Güterkraftverkehr (FTL) 34 Paletten/24t. Expressbeförderungen größerer Materialmenge verlaufen im Betrieb „2-Fahrpersonal“, d.h. mit zwei Fahrern. Bei solchem Beförderungstyp verlangen wir rechtzeitige Avisobeförderung.

Wirtschaft

Deutschland ist relativ arm an Rohstoffen, seine Wirtschaft ist vor allem an der Industrie und den Dienstleistungen fokussiert. Groβe Landesflächen sind landwirtschaftlich genutzt, obwohl in der Landwirtschaft nur 2-3% der gesamten Arbeitnehmeranzahl arbeiten. Deutschland ist mit BIP 2,2 bil. Euro (Stand 2004) die dritte gröβte Weltwirtschaft und überdies der gröβte Weltexporteur.

Was das durch Menschenentwicklungsindex ausgedrückte Lebensniveau betrifft, besitzt Deutschland den 19. Platz in der Welt. Nach BIP/Einwohner steht es am 11. Platz unter den EU-Staaten. Zurzeit charakterisiert sich deutsche Wirtschaft einerseits durch relativ niedriges jährliches Wirtschaftswachstum (2003: -0,1%; 2004: 1,6%), andererseits durch für Deutschland hohe Arbeitslosigkeit, besonders in Ostdeutschland. Diese Probleme sind Folgen stagnierter einheimischer Nachfrage. Im Gegensatz dazu, der deutsche Auβenhandel ist sehr erfolgreich und in den Jahren 2000 bis 2004 wuchs um 49%.

Die Arbeitslosigkeit wächst kontinuerlich seit 70er Jahren. Die Gründe für diese Wirtschaftskrise  teilen deutsche Gesellschaft: Unternehmerbündnisse und neoliberale Wirtschaftler argumentieren, dass der Grund für die Wirtschaftskrise im traditionell starken Sozialstaat liegt, weil niedrige Arbeitskraftkosten in den osteuropäischen Nachbarstaaten zur Produktionsverschiebung führen. Ihre Widersprecher weisen darauf hin, dass andere Länder mit entwickeltem Sozialstaat wie z.B. Norwegen, Finnland, Schweden und Ősterreich hohes Wirtschaftswachstum erreichen.

Als Grund wird auch die Tatsache akzeptiert, dass sich staatliche Ausgaben aus groβem Teil statt Steuern (die sind von der Arbeitsstelle unabhängig) durch die Arbeitstellen teurer machenden sozialen Abgaben finanzieren. Die Gewerkschaften und Globalisierungskritiker argumentieren mit keynesianistichen Modellen und behaupten, dass inländische Nachfrage wegen Verkürzungen im sozialen Bereich schwächer ist.


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